Vision 2030

Z: ZÄHRINGEN 2030

1906 wird das alte Dorf Zähringen kaiserzeitlich eingemeindet. Im Süden wird es mit der Hinteren Steige, im Osten durch die Freiburger Stadt/Heiliggeistspital-Distrikte V-VI um die Reutebacher Höfe sowie die Zähringer Burg bis an die Grenze mit der Gemarkung Wildtal des Landkreises Emmendingen, im Westen von der 75 km/h Freiburger/Zähringer-Str./B3 begrenzt.

Die Zahl seiner Bewohner stieg von 1961 mit 4.710 EW kontinuierlich bis in das Jahr 2000 auf 7.754 EW an. Getrennt durch die DB AG liegen im Westen des Stadtteils überwiegend Mehrfamilien-, in den Hanglagen des Ostens Einfamilienhäuser. Zähringen hat eine gute Infrastruktur. Entlang der Zähringer-Str. liegen Bürgerhaus, Sporthalle, Emil-Gött-Schule, Friedhofshalle, EKZ usw. Fehlende Einrichtungen wie Zweigstellen von VHS, Stadtbibliothek, Kommunales Kino usw. sind im Bestand unterzubringen. Entlang des Alt/Dorfbaches ist der Grünzug als Verbindung zwischen Industriegebiet und Stadtwald zu aktivieren.

Die Stadtbahn wird bis zur Haltestelle der privatisierten DB AG verlängert. Diese erhält eine Wendeschleife zur Güterbahnlinie, womit eine rasche Verbindung zur gesamten Region ermöglicht wird. Hanglagen werden von hier mit Taxibussen versorgt.

Der Straßenverkehr des Stadtteils wird am Anschluss der 50km/h 'Freiburger Allee'/B3 und von Gundelfingen über die 75km/h K9851/2 auf die Zähringer-Straße geleitet und 25km/h fächerförmig verteilt.

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